https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2026/10/Fanny-und-Felix.jpg
456
537
Sabine Kemna
https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png
Sabine Kemna2026-10-13 07:31:582026-10-13 07:31:58Fanny und Felix – Zwei Geschwister, zwei musikalische StimmenWas uns eine Pfandflasche über den Wert des Lebens erzählt
Eine leere Pfandflasche wird in Kassel zum Spiegel für Wert, Zeit, Würde und gesellschaftliche Wirklichkeit.
25 Cent sind für den einen kaum von Bedeutung, für den anderen können sie einen spürbaren Unterschied machen. Eine fotografische Beobachtung am Stern in Kassel über Armut, Zeit, Wert und die Frage, was Dinge für Menschen bedeuten.

Eine leere Pfandflasche – für den einen Abfall, für den anderen noch von Wert.
Manchmal braucht man keine Statistiken, keine Börsenberichte und keine großen wirtschaftlichen Theorien, um etwas über den Zustand einer Gesellschaft zu erfahren.
Manchmal genügt eine Straße.
Ein Abfalleimer.
Ein Mensch.
Und eine leere Flasche.
Mitten in Kassel, am Am Stern, bewegt sich ein Mann langsam durch die Straßen. In seinen Händen trägt er mehrere Taschen. Sein Blick richtet sich nicht auf die Schaufenster, nicht auf die Architektur und nicht auf die Menschen, die an ihm vorbeigehen.
Er sucht nach etwas, das andere nicht mehr brauchen.
Nach leeren Flaschen.
Immer wieder bleibt er stehen, schaut in einen Abfallbehälter, sucht, findet vielleicht eine Flasche und legt sie in seine Tasche.
Dann geht er weiter.
Irgendwann hält er inne, zündet sich eine Zigarette an und gönnt sich einige Minuten Ruhe.
Danach beginnt die Suche von Neuem.
Eine alltägliche Szene.
Vielleicht sogar so alltäglich, dass viele Menschen achtlos daran vorbeigehen.
Und doch verbirgt sich darin eine der ältesten Fragen der Ökonomie und zugleich eine der schwierigsten Fragen der menschlichen Gesellschaft:
Was ist etwas wert?
Und noch wichtiger:
Ist der Wert einer Sache für jeden Menschen gleich?
Eine Flasche – zwei Wirklichkeiten

Auf der Suche nach Pfandflaschen in der Kasseler Innenstadt.
Für jemanden, der gerade sein Getränk ausgetrunken hat, ist die Flasche leer.
Ihr Zweck scheint erfüllt.
Sie wird zurückgegeben, neben einen Abfallbehälter gestellt oder manchmal einfach weggeworfen.
Für einen anderen Menschen beginnt genau in diesem Augenblick ihr Wert.
In Deutschland beträgt das gesetzliche Pfand für viele pfandpflichtige Einweggetränkeverpackungen mindestens 25 Cent.
25 Cent.
Eine Zahl, die so klein erscheint, dass viele Menschen nicht einmal darüber nachdenken.
Doch der Wert einer Sache lässt sich nicht allein an ihrer Zahl messen.
10 Flaschen sind 2,50 Euro.
20 Flaschen sind 5 Euro.
40 Flaschen sind 10 Euro.
100 Flaschen sind 25 Euro.
Plötzlich wird aus einer leeren Flasche eine Rechnung.
Und aus der Rechnung wird möglicherweise Brot, eine warme Mahlzeit, eine Busfahrt oder ein kleiner Teil der täglichen Ausgaben.
Hier beginnt die Ökonomie menschlich zu werden.
Was kostet eine Flasche wirklich?
Adam Smith schrieb in The Wealth of Nations sinngemäß, dass der wirkliche Preis einer Sache in der Mühe und Anstrengung besteht, die notwendig sind, um sie zu erwerben.
Dieser Gedanke bekommt auf einer Straße in Kassel eine erstaunlich konkrete Bedeutung.
Denn 25 Cent sind mathematisch für jeden Menschen 25 Cent.
Aber wirtschaftlich sind sie nicht für jeden gleich viel wert.
Für den einen sind 25 Cent so wenig, dass er sie zusammen mit der Flasche zurücklässt.
Für einen anderen sind dieselben 25 Cent wertvoll genug, um sich zu bücken, zu suchen, weiterzugehen und wieder zu suchen.
Der Unterschied liegt also nicht in der Münze.
Der Unterschied liegt im Leben des Menschen, der sie braucht.
Vielleicht ist genau das eine der großen Wahrheiten der Ökonomie:
Geld hat einen festen Nennwert, aber keinen festen menschlichen Wert.
Je weniger ein Mensch besitzt, desto größer kann die Bedeutung einer kleinen Summe werden.
Eine Münze verändert ihre Zahl nicht.
Aber ihre Bedeutung verändert sich mit der Hand, in der sie liegt.
Armut beginnt nicht erst beim Hunger
Adam Smith verstand unter den notwendigen Dingen des Lebens nicht ausschließlich das, was ein Mensch zum biologischen Überleben braucht.
Er bezog auch jene Dinge ein, die notwendig sind, damit ein Mensch entsprechend den gesellschaftlichen Umständen mit Würde unter anderen Menschen leben kann.
Damit berührte er bereits vor Jahrhunderten eine Frage, die bis heute aktuell geblieben ist:
Wann ist ein Mensch eigentlich arm?
Ist Armut erst dann vorhanden, wenn jemand nichts mehr zu essen hat?
Oder beginnt sie schon dort, wo ein Mensch seine Zeit damit verbringen muss, nach Dingen zu suchen, deren Wert für andere so gering geworden ist, dass sie sie wegwerfen?
Vielleicht liegt zwischen diesen beiden Fragen eine ganze Gesellschaft.
Der Preis ist nicht dasselbe wie der Wert
Eine Pfandflasche trägt einen Preis: 25 Cent.
Aber ihre Bedeutung kann weit größer sein.
Ökonomen beschäftigen sich seit Jahrhunderten mit dem Unterschied zwischen Preis und Wert.
Der Preis ist eine Zahl.
Der Wert entsteht in einem Verhältnis:
zwischen einem Gegenstand und einem Bedürfnis,
zwischen einem Menschen und seiner Lebenssituation,
zwischen Überfluss und Mangel.
Eine Flasche verändert sich nicht, nur weil sie von einer anderen Hand aufgehoben wird.
Und trotzdem verändert sich alles.
Für den ersten Menschen war sie überflüssig.
Für den zweiten wird sie nützlich.
Für das Pfandsystem ist sie eine zurückzugewinnende Verpackung.
Für die Recyclingwirtschaft ist sie ein Wertstoff.
Für den Beobachter kann sie zu einer sozialen Frage werden.
Der Gegenstand bleibt derselbe – nur unsere Beziehung zu ihm verändert sich.
Der Abfall des einen wird zum Besitz des anderen
Vielleicht liegt darin eines der großen Paradoxe moderner Wohlstandsgesellschaften:
Wir produzieren so viel, dass wir Dinge wegwerfen können, die noch einen Wert besitzen.
Gleichzeitig leben Menschen unter uns, für die genau dieser zurückgelassene Wert wichtig genug ist, um danach zu suchen.
Überfluss und Bedürftigkeit begegnen sich an einem Abfalleimer.
Der eine lässt etwas zurück.
Der andere hebt es auf.
Zwischen beiden liegen vielleicht nur wenige Sekunden.
So wird ein gewöhnlicher Abfallbehälter plötzlich zu einem Ort, an dem zwei völlig unterschiedliche wirtschaftliche Wirklichkeiten aufeinandertreffen.
Die eine sagt:
„Das brauche ich nicht mehr.“
Die andere sagt:
„Für mich hat es noch einen Wert.“
25 Cent als wirtschaftlicher Anreiz

Ein Moment der Rückgabe: Die gesammelte Flasche wird in den Pfandautomaten eingelegt.
Doch das Pfandsystem erzählt noch eine zweite Geschichte.
Es ist nicht nur eine Geschichte über soziale Unterschiede.
Es ist auch eine Geschichte darüber, wie wirtschaftliche Anreize menschliches Verhalten verändern können.
Das deutsche Recht verpflichtet bei zahlreichen pfandpflichtigen Einweggetränkeverpackungen zur Erhebung eines Pfands von mindestens 25 Cent. Zugleich bestehen gesetzliche Rücknahmepflichten; zurückgenommene Verpackungen müssen der Verwertung zugeführt werden.
Damit erhält etwas, das nach seinem Gebrauch leicht zu Abfall werden könnte, einen Restwert.
Der Staat sagt gewissermaßen nicht:
„Wir hoffen, dass die Menschen diese Flasche zurückbringen.“
Das System sagt:
„Diese Flasche besitzt noch einen wirtschaftlichen Wert.“
Und genau dieser kleine Wert verändert Verhalten.
Menschen sammeln.
Menschen geben zurück.
Verpackungen gelangen wieder in geregelte Kreisläufe.
Aus einer moralischen Aufforderung wird ein wirtschaftlicher Anreiz.
Das ist eine bemerkenswerte Lektion der Verhaltensökonomie:
Manchmal verändert nicht ein großes Verbot das Verhalten einer Gesellschaft, sondern ein kleiner Preis.
Vom Wegwerfen zum Kreislauf

Zwischen vollen Regalen und leeren Flaschen wird der Wert des Pfands sichtbar.
Der Ökonom Kenneth Boulding warnte bereits im 20. Jahrhundert davor, die Erde so zu behandeln, als verfügte sie über unendliche Ressourcen.
Seine Vorstellung der „Spaceship Earth“ stellte der klassischen Wegwerflogik eine andere Idee gegenüber:
Was wir besitzen, verbrauchen und produzieren, muss innerhalb eines begrenzten Systems gedacht werden.
Genau hier erhält die Pfandflasche eine zweite Bedeutung.
Sie ist nicht nur 25 Cent.
Sie ist Material.
Energie wurde verwendet, um sie herzustellen.
Rohstoffe wurden benötigt.
Sie wurde transportiert, verkauft und benutzt.
Wenn sie nach wenigen Minuten Gebrauch einfach in der Umwelt endet, geht nicht nur eine Flasche verloren.
Es gehen Ressourcen verloren.
Das Pfandsystem versucht deshalb, das Ende eines Produkts in einen neuen Anfang zu verwandeln.
Kaufen.
Benutzen.
Zurückgeben.
Verwerten.
Wieder in den Kreislauf bringen.
Das Umweltbundesamt betont ebenfalls die Bedeutung hochwertiger Wiederverwertung, damit Wertstoffe möglichst im Kreislauf bleiben.
Aber wem gehört die Flasche?
Auch rechtlich ist die Situation interessanter, als sie zunächst erscheint.
Das deutsche Pfandsystem regelt, wie pfandpflichtige Verpackungen gekennzeichnet, zurückgenommen und vergütet werden. Nach der aktuell geltenden Regelung beträgt das Pfand für die betroffenen Einweggetränkeverpackungen mindestens 0,25 Euro; Händler müssen sie unter den gesetzlichen Voraussetzungen zurücknehmen und das Pfand erstatten.
Das bedeutet jedoch nicht, dass jede Pfandflasche an jedem Ort automatisch von jedem mitgenommen werden darf.
Ob eine Flasche frei zugänglich zurückgelassen wurde, bewusst neben einem öffentlichen Abfallbehälter steht oder sich in einem privaten beziehungsweise besonders zugeordneten Behälter befindet, kann rechtlich einen Unterschied machen.
Eigentum, Ort und konkrete Umstände bleiben wichtig.
Das Pfand schafft also einen wirtschaftlichen Wert.
Es hebt aber Eigentumsrechte nicht einfach auf.
Gerade diese Spannung ist interessant:
Eine Sache kann für jemanden wertlos geworden sein und rechtlich trotzdem nicht automatisch herrenlos sein.
Eine der reichsten Gesellschaften – und die Suche nach 25 Cent
Doch irgendwann reicht das Recht als Erklärung nicht mehr aus.
Dann beginnt die gesellschaftliche Frage.
Deutschland gehört zu den wirtschaftlich bedeutendsten Ländern der Welt.
Es besitzt Industrie, Technologie, soziale Sicherungssysteme, Banken und einen hohen materiellen Lebensstandard.
Und trotzdem gibt es Menschen, die Pfandflaschen sammeln.
Diese beiden Tatsachen widersprechen sich nicht zwingend.
Aber sie gehören nebeneinander betrachtet.
Denn Wohlstand eines Landes und Wohlstand jedes einzelnen Menschen sind nicht dasselbe.
Schon Adam Smith erinnerte daran, dass der Reichtum einer Nation nicht einfach in der Menge ihres Geldes besteht, sondern darin, wie gut Menschen mit den notwendigen und angenehmen Dingen des Lebens versorgt werden können.
Eine Gesellschaft kann wirtschaftlich reich sein und dennoch Menschen haben, für die 25 Cent einen spürbaren Unterschied machen.
Vielleicht ist deshalb das Bruttoinlandsprodukt allein nie die vollständige Biografie eines Landes.
Es erzählt uns, was eine Volkswirtschaft produziert.
Aber es erzählt uns nicht jede Geschichte der Menschen, die in ihr leben.
Vielleicht sammelt dieser Mensch nicht Flaschen, sondern Zeit
Man kann noch einen Schritt weitergehen.
Eine Pfandflasche entspricht 25 Cent.
Doch um diese 25 Cent zu bekommen, braucht ein Mensch Zeit.
Er muss gehen.
Suchen.
Sich bücken.
Tragen.
Zurückgeben.
Vielleicht verbringt er Stunden damit.
Und plötzlich stellt sich eine andere Frage:
Wie viel ist eine Stunde menschlicher Lebenszeit wert?
Hier wird die Pfandflasche philosophisch.
Denn wir beginnen mit dem Wert einer Flasche und enden beim Wert menschlicher Zeit.
Adam Smith schrieb über die Mühe und Anstrengung, die hinter dem Erwerb von Dingen stehen.
Auf der Straße wird diese abstrakte Idee sichtbar.
Der Preis der Flasche beträgt 25 Cent.
Doch für den Sammler besteht ihr wirklicher Preis vielleicht aus zehn Minuten Gehen, Suchen und Tragen.
Und genau deshalb sollte man vorsichtig sein, wenn man von „kostenlosen“ Dingen spricht.
Nichts, wofür ein Mensch seine Lebenszeit aufwendet, ist vollkommen kostenlos.
Vielleicht ist Würde die wichtigste Währung
Es wäre jedoch falsch, jeden Menschen, der Pfand sammelt, automatisch zu bemitleiden oder seine Lebensgeschichte zu erraten.
Wir kennen seine Geschichte nicht.
Wir wissen nicht, warum er sammelt.
Wir wissen nicht, was er besitzt oder was ihm fehlt.
Eine Fotografie darf Fragen stellen.
Sie sollte aber nicht so tun, als kenne sie alle Antworten.
Gerade darin liegt vielleicht die Würde des Beobachtens:
sehen, ohne vorschnell zu urteilen.
Der Mann auf der Straße ist nicht „die Armut“.
Er ist zunächst ein Mensch.
Mit einer Geschichte, die wir nicht kennen.
Die Flaschen in seinen Taschen erlauben uns jedoch, über unsere eigene Gesellschaft nachzudenken.
Nicht über ihn als Objekt.
Sondern über uns selbst.
Eine Flasche als Spiegel
Am Ende bleibt dieselbe leere Flasche.
Für den Verbraucher ist sie vielleicht Abfall.
Für den Sammler sind es 25 Cent.
Für den Händler ist sie Teil eines Rücknahmesystems.
Für die Recyclingwirtschaft ist sie ein Wertstoff.
Für den Ökonomen ist sie ein Beispiel für Anreiz, Preis und Nutzen.
Für den Umweltschützer ist sie eine Ressource, die nicht verloren gehen sollte.
Für den Philosophen stellt sie eine andere Frage:
Warum muss etwas erst einen Preis bekommen, damit wir seinen Wert erkennen?
Vielleicht ist das die tiefste Lehre dieser kleinen Szene.
Wir leben in einer Welt, in der wir fast allem einen Preis geben können.
Einer Flasche.
Einer Arbeitsstunde.
Einem Quadratmeter Wohnraum.
Einer Kilowattstunde Energie.
Doch nicht alles, was einen Preis besitzt, hat für jeden denselben Wert.
Und nicht alles, was wirklich wertvoll ist, besitzt überhaupt einen Preis.
Eine leere Flasche kann deshalb mehr erzählen als manche Statistik.
Sie erzählt von Konsum und Überfluss.
Von Arbeit und Zeit.
Von Recycling und Ressourcen.
Von Besitz und Gesetz.
Von sozialer Ungleichheit.
Und vielleicht auch von Würde.
Der eine geht an ihr vorbei.
Der andere hebt sie auf.
Die Flasche ist dieselbe.
Die Welt, aus der beide auf sie schauen, ist es nicht.
Vielleicht sollten wir deshalb am Ende nicht fragen:
„Wie viel ist diese Flasche wert?“
Sondern:
„Was erzählt es über unsere Gesellschaft, wenn etwas, das für den einen nicht einmal mehr des Aufhebens wert ist, für einen anderen wertvoll genug ist, um danach zu suchen?“
Und vielleicht liegt genau dort, zwischen dem Wegwerfen und dem Aufheben, zwischen Überfluss und Bedürfnis, eine Wahrheit, die keine wirtschaftliche Statistik vollständig ausdrücken kann:
Der Wert einer Sache liegt nicht nur in ihrem Preis.
Er liegt auch in der Bedeutung, die sie im Leben eines Menschen bekommt.
Kassel – Innenstadt, Am Stern
Thema, Fotografie und Ausarbeitung: Parcham Atta
16.09,2026

Autorin:
Parcham Atta arbeitet im visuellen und auditiven Journalismus. Sie verfügt über Erfahrung in der Nachrichten- und Reportagearbeit sowie in der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und politischen Themen.
Darüber hinaus war sie als Redakteurin, Moderatorin und Sprecherin politischer und gesellschaftlicher Programme tätig. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer journalistischen Arbeit liegt auf sozialen Themen und menschlichen Geschichten – insbesondere auf Geschichten, die das Leben, die Erfahrungen und die Stimmen von Menschen sichtbar machen.
In ihrer Arbeit verbindet sie Beobachtung, Fotografie und Erzählung. Dabei richtet sie ihren Blick nicht nur auf Ereignisse, sondern vor allem auf die Menschen dahinter, ihre Lebensrealitäten, ihre Würde und die kleinen Momente des Alltags, in denen sich größere gesellschaftliche Fragen widerspiegeln.







David Harwardt
David Harwardt



