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    Direkter Kontakt:

    Klaus Schaake
    Tel. 0561 – 475 10 11
    post@mittendrin-kassel.de

     

    Gefördert bis Ende 2019 durch:

    Die Harmonie wiederfinden

    Von der Herausforderung, alte Weisheiten für den notwendigen Wandel in der heutigen Zeit zu nutzen.

    Harmonie für Zuhause – Einrichten nach Feng Shui. Der Jahreswechsel steht vor der Tür. Gerade zwischen Weihnachts- und Neujahrsstress kann Ruhe wirklich guttun.

    In den achtziger Jahren konnten die Menschen mit der chinesischen Harmonielehre rund ums Wohnen und Arbeiten, dem Feng Shui, nur wenig anfangen. Dies hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Wir leben in einer Zeit, in der viele erkannt haben, dass grundlegende Werte, wie die Nähe zur Natur und Mutter Erde, die Achtsamkeit für die Dinge um uns herum, die Stille und die Verbindung mindestens einen genauso großen Stellenwert haben wie Profit und weltliches Streben, so wie es die alten Weisheitslehren übermitteln. Nach Jahren des rasanten technischen Fortschritts und der verwirrenden Vielfalt an Informationen schauen nicht wenige nun zurück und sehen, was wir verloren haben: den unmittelbaren Bezug zur Natur, obwohl wir offensichtlich ein Bestandteil dieser sind.
    Feng Shui kann uns helfen, unsere Sehnsucht nach Harmonie und die Nähe zu unserer Umgebung, wiederzufinden und somit die entstandene Lücke zwischen Innen und Außen zu schließen.

    Einfacher gesagt als getan
    Mit dem Boom, der Anfang der 1990er-Jahre mit Feng Shui einherging, Räume in Lebensräume zu verwandeln, gab es bei uns, anders z.B. als in England, wo das Interesse an Feng Shui kontinuierlich gewachsen ist, von einem Tag auf den anderen nicht nur zahlreiche Bücher und Zeitschriften zu dem Thema, sondern auch immer häufiger Berater, die ihr Wissen aus Volkshochschule oder in einem Wochenendkurs erlernt haben. Eine alte Faustregel besagt, es brauche 30 Jahre, um ein echter Feng Shui-Meister zu werden und das Lernen höre ein Leben lang nicht auf.

    Es gibt unterschiedliche Schulen des Feng Shui, wie die „hsing shih“- Schule oder auch Formenschule genannt, die als das intuitive Feng shui gilt, eher dem Westen Chinas zugeschrieben wird, und sich mit den Formen und ihrer Wirkung auf die Umgebung befasst. Die Kompassschule oder auch Fang Wei-Lehre hingegen verfolgt eher einen analytischen Ansatz und beschäftigt sich mit den günstigen (Himmels-) Richtungen. Sie wird der kargen Landschaft des Nordens und Osten Chinas zugeordnet. Beide haben sich erst Ende des 19. Jahrhunderts vereint.
    Hinzu kommen unterschiedliche Lehren, wie das I Ging, die Fünf Elemente Lehre, die Yin& Yang-Theorie, die auch alle für sich selbst stehen und viele Meister, wie Yün Sung und Wang Chih, Philosophen wie Laotse oder Konfuzius, die die mit ihren Werken, Einsichten und Kommentaren auf die Entstehung großen Einfluss hatten. So wie manche Ansätze und Lehrmeinungen auseinander zu driften schienen, gab und gibt es auch Bücher, die sich offenbar sogar widersprechen. Erschwerend hinzu kommt, dass nicht jede Aussage auf die westliche Welt zu übertragen ist. Wie zum Beispiel der Spruch, dass keine Haustür in den Norden zeigen sollte. Damals war in China die Gefahr täglich präsent, dass die im Norden ansässigen Mongolen angreifen könnten. Wer hätte also diesen seinen Hauseingang gen Norden geöffnet?

    Universelle Gesetzmäßigkeiten

    Die Verwirrung, die kaum oder schlecht ausgebildete Berater bei Kunden zusätzlich angerichtet haben, lässt sich wohl erahnen. Dies hat dem ursprünglichen Trend einen Knacks und unseriösen Touch verpasst, sodass die Anfang der neunziger Jahre große Feng Shui-Euphorie abebbte und manch einer nur noch hinter vorgehaltener Hand zugab, ein Verfechter der chinesischen Weisheitslehre zu sein oder diese gar zu praktizieren. Dabei stimmt vieles, was Feng Shui lehrt, auch mit unseren europäischen Gestaltungs- und Einrichtungslehren überein. Das ist natürlich kein Zufall, denn die Gesetzmäßigkeiten die hier Anwendung finden, sind universal und damit multikulturell. Zum Beispiel die Fünf Elemente Lehre mit ihren körperlichen Repräsentanten, Wasser, Feuer, Erde, Luft, Metall und Holz, die die Energiebewegung beschreiben. So steht das Element Holz für eine nach oben gerichtete Energie, der dazugehörige Körper ist das stehende Rechteck. Auch in der modernen Innenarchitektur wissen wir, dass die Form eines Rechteckes, wie zum Beispiel ein hoher Schrank, den Raum streckt und höher wirken lässt, während ein liegendes Rechteck, z.B. verkörpert durch ein Sideboard, im Feng Shui dem Erdelement zugeordnet, den Raum eher niedriger wirken lässt. Solches Wissen findet beispielsweise beim Streichen von Räumen Anwendung: Indem man die Höhe der Strichkante verändert, verändert man sogleich die Wahrnehmung des Raumes.

    Feng Shui ist mittlerweile (wieder) salonfähig

    Daher feiert die Harmonielehre ein Comeback, denn vielen ist bewusst oder sie spüren, dass alles um uns herum eine permanente Wirkung auf uns hat, kennen aber die Bedeutung und die Wirkungsweise von Farben, Formen und Materialien nicht, auch wenn es mittlerweile physikalisch beweisbare Zusammenhänge zwischen der Form eines Raumes und seiner Ausstrahlung oder Studien zur Wirkungsweise von Farben auf unsere Empfindungen gibt.

    Die asiatische Lehre kann hier eine Brücke zwischen Intuition und Verstand schlagen, denn kaum ein anderes Volk hat über Jahrtausende hinweg ihr Wissen rund um die Natur, Ihren Wandel und Rhythmus, sowie die Weisheiten vom Zusammenhang von Menschen, Räumen und Energien so umfassend und anschaulich beschrieben wie die Chinesen und dies schriftlich dokumentiert.
    Guter Menschenverstand und Intuition Zugegeben, auch heute ist es nicht ganz einfach, sich den Weg durch den Dschungel der Feng Shui-Literatur zu bahnen und selbst, wenn man sich für professionelle Hilfe entscheiden sollte, gilt es, den Seriösen vom Möchtegern zu unterscheiden.
    Dies sind aber allgemein die Herausforderungen unserer Zeit; auch in anderen Bereichen unseres Lebens sind wir tagtäglich mit neuen Informationen und neuen Menschen konfrontiert, mit denen wir uns auseinandersetzen und bei denen wir zwischen Vertrauen, Verstand, Erfahrung und Intuition abwägen, um unsere ganz persönlichen Entscheidungen zu treffen. Ein Patentrezept gibt es leider nicht. Beherzigt man, dass es bei dieser Lehre um Harmonie geht, sollten unsere Alarmglocken klingen, wenn nach einer Beratung oder beim Umstellen von Möbeln eher Bauchschmerzen die Folge sind. Die Energien im Raum wirken wechselseitig. Verändern wir etwas im Raum, verändert sich gleichzeitig auch unser Gefühl zum Raum. Meist können wir recht schnell sagen, ob uns etwas gefällt, gut tut oder nicht. Wichtig ist, dass wir auf unser Bauchgefühl hören, bevor unser Verstand sich einmischt, denn wir haben einen sicheren inneren Kompass. Diesen zu nutzen schafft Bewusstsein für unsere innere Weisheit und eine Nähe zu unserem natürlichen Umgang mit unserer Umwelt.

    Ausmisten und Ordnung schaffen!

    Jetzt ist die Zeit, sich wieder den Innenräumen zuzuwenden, die großen Jahresfeste wie Weihnachten und Silvester stehen an, vielleicht Besuch von Familie und Freunden, und man möchte natürlich „good vibrations“ auch für sich selbst in seiner Wohnstätte haben. Ein erster, einfacher Schritt, um die Energie in den Räumen wieder besser fließen zu lassen, ist: Ausmisten und Ordnung schaffen! Auch unsere Psychologen wissen, dass dies wiederum für Klarheit im Innen sorgen kann, oder wie die chinesische Weisheitslehre sagt: Wie oben so unten, wie Innen so Außen.

    Kein Meister fällt vom Himmel oder wie ein asiatisches Sprichwort sagt: Selbst ein Weg von tausend Meilen beginnt mit einem kleinen Schritt. Es lohnt sich also, sich die Verbindung zu seiner Umgebung bewusst zu machen.

    Autorin: Andrea Staude


    Auch in der StadtZeit 107, Dezember/Januar-Ausgabe zu lesen >> hier



    Feng Shui…

    … ist eine taoistische Harmonielehre aus China. Ziel des Feng Shui ist die Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung, die durch besondere Gestaltung der Wohn- und Lebensräume erreicht werden soll. Feng Shui ist Kunst und Wissenschaft in einem und basiert auf chinesischen Philosophiesystemen sowie aus der Beobachtung und Ableitung der Naturgesetze. Hieraus resultieren verschiedenste Feng Shui Systeme und Techniken wie z.B. Yin und Yang, die Acht Trigramme sowie die Fünf Elemente unter Einbeziehung der Himmelsrichtungen.

    Eines der traditionellen Anwendungsgebiete des Feng Shui in China ist die Planung von Grabstätten. Darüber hinaus hat diese Lehre auch die chinesische Gartenkunst maßgeblich geprägt. Die Prinzipien lassen sich auch bei Zimmereinrichtungen, Hausarchitektur, Landschaftsgestaltung und städtebaulicher Planung berücksichtigen. Die Raum- und Baugestaltung erfolgt nach verschiedenen Regeln, die sicherstellen sollen, dass sich sogenannte „verstockte Energien“ nicht in diesen Räumen festsetzen können und das sogenannte Qi frei fließen kann.

    Die Lehren des Feng Shui finden auch zunehmendes Interesse in der westlichen Architektur und Innenarchitektur.

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