Mittendrin in Kassel
  • Aktuelles
  • Termine
  • Podcast SprechZeit
  • Podcast StadtteilZeit
  • Architektur und Stadt
  • Gesund Leben
  • Essen und Genießen
  • Wohnen und Leben
  • Kunst und Kultur
  • Kinder und Jugend
  • Kirche und Soziales
  • Handel und Gewerbe
  • Energie + Umwelt
  • Stadt(teil)politik und Gesellschaft
  • Stadt(teil)geschichte
  • Kolumnen
  • Video-Kanal
  • Lieblingsläden
  • Menü Menü
    Search Search

    Direkter Kontakt:

    Klaus Schaake
    Tel. 0561 – 475 10 11
    post@mittendrin-kassel.de

     

    Gefördert bis Ende 2019 durch:

    Die documenta durch Kunst retten!

    Meinung von Lutz Freyer, Künstler und Kurator.

    Wie können wir Wörter wählen, die einen kunstnahen Raum schaffen, ein Denken und Fühlen, das Räume öffnet und der Freiheit der Kunst dient? Lutz Freyer führt die StadtZeit-Debatte zur Frage „documenta – wie weiter?“ fort.

    Raketenstation
    In der Nähe Düsseldorfs hat der documenta Künstler Thomas Schütte, der
    auch zu unserem Hugenottenhausprojekt gehört, eine ehemalige Raketenstation in eine Kunststation verwandelt: Wunderbar, was Kunst in verwundeten Zeiten bewirken kann.
    Hier in Kassel gehen wir, schenkt man den Worten von Dr. Andreas Hoffmann Glauben, den umgekehrten Weg: Die documenta 16 wird eine Raketenstation! Desweiteren müssen wir zurück auf die „Überholspur“, um endlich wieder „in der Champions League“ mitspielen zu können! Worauf weisen diese potenten, kunstfernen Sprachgebilde hin, die der documenta-Geschäftsführer bei der Veranstaltung Gesichter der Kultur in der Orangerie am 6.7.2023 äußerte?
    Wann hat die documenta fifteen oder gar schon die documenta 14 die Überholspur verlassen und spielt jetzt etwa nur noch Regionalliga? Übergänge zwischen Wörtern und ihren Wirkungen sind oft nahtlos. Wie können wir Wörter wählen, die einen kunstnahen Raum schaffen, ein Denken und Fühlen, dass Räume öffnet und der Freiheit der Kunst dient? Wie lässt sich Vertrauen schaffen, damit wir auf die Fragen und Krisen die uns und alle Lebewesen betreffen, gemeinsam Antworten und Lösungen finden?
    Kunst kann einen Beitrag leisten, wenn mitfühlend, stotternd, zögernd, leuchtend, wimmernd, schreiend, strauchelnd, lachend und weinend auf ihren Tanz und ihren Gesang hin gelauscht wird.

    Champions League
    Nur wenige schaffen es, in der Champions League einen Platz zu erringen. Wir bewundern Sieger:innen für ihre Höchstleistungen in allen möglichen Sparten. Sollte also auch Kunst die Aufgabe haben, uns aus den Niederungen alltäglichen Lebens emporzuheben?
    So lieben wir die höchsten Berge und bewundern sie, kennen und nennen sie bei ihren Namen: Mount Everest, K2, Himalaya, Matterhorn. Das Besteigen der Gipfel ist oft nur unter Lebensgefahr möglich. Bei der Erstbesteigung des Matterhorns am 14. Juli 1865 durch Edward Whimpey, durchtrennte er das verbindende Sicherungsseil, um an den anderen vorbei als Erster ans Ziel zu gelangen. Dieses zerstörte Seil fehlte beim Abstieg und kostete vier Menschen das Leben.
    Das indonesische Kollektiv ruangrupa hat schon vor der Eröffnung der Weltkunstausstellung ungewohnt viele Verbindungen geknüpft. Innerhalb der Stadt Kassel haben die Mitglieder Kunst- und Kulturinitiativen besucht, sich befreundet und eingeladen, Teil des documenta Geschehens zu sein. Agus Nur Amal, einer der documenta fifteen Künstler, trat mit seiner Performance an allen möglichen Orten der Stadt auf, so auch in unserer Ausstellung erste hilfe : first aid im Hugenottenhaus. Agus hat sich nach einem traumatisierenden Tsunami in seinem Heimatland die Frage gestellt, wie Kunst erste Hilfe sein kann?
    Agus singt und spielt mit bunten Alltagsgegenständen – oft sind es weggeworfene Plastiksachen. In seinem humorvollen Gesang wird Mitgefühl spürbar, das heilt.

    Überholspur
    „Wir müssen zurück auf die Überholspur“, fordert Dr. Andreas Hoffmann. Wann hat eigentlich die documenta diese flotte Spur verlassen? Hatte vielleicht schon die documenta 14 neben der Überholspur stattgefunden, gar auf dem Standstreifen? Welches Denken bringt so einen Gedanken hervor? Wer durfte überhaupt mitdenken in dieser wichtigen Frage von Kunst?
    Auch Künstler:innen?
    Gerade auf der letzten documenta, gab es vielfältige Einladungen zum Entschleunigen, allein oder gemeinsam Kunst erleben, fühlen, reden, essen, trinken, rauchen, feiern, still oder gewahr sein. Gehört das alles vielleicht gar nicht zur Kunst im eigentlichen Sinne, kann ein Kunstwerk isoliert betrachtet werden, also außerhalb des Sinnfeldes, in dem es erscheint? Kann man jegliche Kunst betrachten wie einen auf einer Glasplatte ausgestreckten Frosch?
    Das Künstlerkollektiv ruangrupa hat diese documenta, wie keine zuvor, in den gesamten Stadtraum ausgedehnt, die vielfältigen Verästelungen gingen wie
    Wurzeln eines Baumes, eines Waldes, durch die Erde bis hin zu entlegenen Erdteilen. Einige Mitglieder der Gemeinschaft waren lange vor Öffnung der Ausstellung mit ihren Familien in Kassel, haben sich und ihre Kultur mit eingefädelt, oft waren sie auch Gast bei uns im Hugenottenhaus, wo an der Wand der Satz leuchtet: in art we trust.
    Woran glaubt man im Glauben an Überholspuren?
    Der Kulturkritiker Ivan Illich, der sich mit den Mythen der modernen Kultur kritisch auseinandergesetzt hat, denkt das Überschallflugzeug Concorde im Zusammenhang mit dem Eselkarren. Für den 2002 verstorbenen österreichisch-US-amerikanischen Autor, Kulturkritiker, Philosophen und Theologen bedingt eines das andere.
    Viele Kunstwerke der documenta 14 und der documenta fifteen thematisierten, wie Arm- und Reichsein zusammenhängen. In der Mitte der neuen Galerie lag bei der d14 ein schwarzes Buch, der „code noir“, ein Gesetzbuch, dass die Lebensbedingungen für schwarze Sklaven im französischen Kolonialreich bis 1848 festlegte. Ein Codex in einem Glaskasten. War das Kunst? Dieses kleine Buch repräsentierte menschenverachtenden Kolonialismus und seine dramatischen Folgen bis heute.
    Die Übergänge von Kunst und Nichtkunst sind fließend und wie viele Grenzen veränderbar. Die documenta fifteen hat an vielen Stellen den stabil scheinenden Boden unserer Überlegenheitskultur ins Wanken gebracht. Ein Protestbild der Künstlergruppe Taring Padi auf dem Friedrichsplatz thematisierte den Mord an hunderttausenden Oppositionellen durch den Diktator Suharto. Da antisemitische Bildsprache, wie auch in drei weiteren Arbeiten, verwendet wurde, hatte das weitreichende Folgen und überschattet nicht nur die Intention des Bildes sondern die gesamte documenta fifteen bis heute.

    Entkunstung
    Beim Nachdenken über die documenta fifteen wird von Dr. Harald Kimpel „Ent- kunstung“ festgestellt und das Ende der Weltkunstausstellung documenta gedacht (Stadtzeit März/April/Mai 2024, Ausgabe 119 und >> hier zu lesen).
    Von welchem Hochsitz aus konnte man wohl diese unfassbare, in viele Wirklichkeiten der Welt verzweigte documenta fifteen in Gänze überblicken, um so ein vernichtendes Urteil zu fällen? Hat man einzelne Kunstwerke aus dem Ganzen des documenta Geschehens herausgeschnitten, sie kunstwissenschaftlich analysiert, vermessen, gewogen, geprüft und in diesem separierenden Zustand gedacht? War wirklich keine einer Weltkunstausstellung würdige Kunst zu sehen, zu erleben, zu denken?
    Joseph Beuys spricht davon, dass es auf den Wärmecharakter im Denken ankäme. Eine Anspielung auf Erkenntnisse aus der Quantenphysik, die herausgearbeitet hat, dass Subjekte und Objekte nicht getrennt voneinander betrachtet werden können. Also, was ich sehe, sieht mich und zeigt mich auch, zeigt mein Menschsein. Wie sehen wir die Menschen in anderen Erdteilen, ihr Sein, ihre Kunst, ihre von unserem obsessiven Lifestyle bewirkte Not: Und wie sehen sie uns?
    Im Hotel Hessenland hat die Künstlergruppe MADEYOULOOK aus Südafrika, den großen Bodesaal abgedunkelt und bespielt. Ich saß unbequem, mich als Riese fühlend, auf einem nachgebildeten Holzplattenberg inmitten anderer Menschen, Vogelstimmen tauchten auf, Gezwitscher aus dem Nichts kommend. Leise, lauter werdend mischten sich Menschenstimmen hinein und imaginierten
    einen fremden Wald. Plötzlich schrie eine Frau laut auf. Im eigenen Erschrecken und Nachdenken über die Frage, ob gerade etwas passiert sei hier im Raum, merkte ich bald, dass das Schreien zum Kunstwerk gehörte. Wie nahtlos doch
    manchmal Kunst in Nichtkunst übergeht.
    Der große Bodesaal ist vom kleinen Bodesaal, nur durch eine hauchdünne Wand
    getrennt. Hier, in unmittelbarer Nachbarschaft, hat Tino Sehgal zur documenta 13 ebenfalls in abgedunkeltem Raum, eine berührende, wunderbare Arbeit realisiert, die unbeschreiblich Kunst und Nichtkunst in einen nahtlosen Zusammenhang brachte. Das Kunstwerk durfte weder fotografiert noch beschrieben werden, im Katalog der documenta 13 hinterließ es einfach nur eine Lücke.
    Tino Sehgal realisiert eine Möglichkeit, Kunst als Geschehen zu erleben, nicht als separates und separierendes Objekt. Das Verständnis dieser Arbeit könnte auch zum Verständnis der documenta fifteen beitragen. Überhaupt könnten wir verstehen, dass Kunst übergangslos in Wirklichkeit hineinspielt, wie auch Wirklichkeit in Kunst. Unsere eigene Bewegung, in der wir doch immer auch selbst bewegt werden, gewinnt im Kunstwerk eine Form: Kunst und Wirklichkeit bleiben miteinander verbunden, selbst wenn man sie voneinander trennt.

    documenta 16: die bestmögliche in ihrer Zeit
    Jede documenta ist einzigartig und jeweils die Bestmögliche in ihrer Zeit. Unser
    Blick auf die Weltkunstausstellung verändert sich fortlaufend und wir können die Notwendigkeit von Kunst wahrnehmen, ihre Schönheit, Fremdheit, ihre Gründe und Abgründe. Die sechzehnte documenta wird stattfinden und auch sie wird die Bestmögliche sein. Sie wird an unseren festen Strukturen, Gewohnheiten und Identifikationen rütteln und wir werden staunen, was Kunst noch ist!

    05.06.2024

    Lutz Freyer
    ist Künstler und Kurator. Der von ihm entwickelte Schriftzug in art we trust an einer Wand der Kunstzone ist eine seiner programmatischen Arbeiten. Er hat das Hugenottenhausprojekt von 2018 bis 2023 mitentwickelt und im Kernteam
    geleitet.


    Dieser Debattenbeitrag erschien am 5.6.2024 erstmals im StadtZeit Kassel Magazin.

    Die documenta Debatte komplett in der StadtZeit-Ausgabe 120, Seiten 66-67
    >> hier zu lesen

    mittendrin dokumentiert die vom StadtZeit Kassel Magazin angestoßene Debatte zur Zukunft der Weltkunstausstellung.

    Meinung von Prof. Dr. Andreas Hoffmann, Geschäftsführer der documenta und Museum Fridericianum gGmbH lesen Sie  >> hier

    Meinung von Dr. Wendelin Göbel, Initiator der Petition DOCUMENTA fifteen: Danke! lesen Sie  >> hier

    Meinung von Dr. Harald Kimpel, Kunstwissenschaftler, Autor und Kurator lesen Sie  >> hier

     

    Ähnliche Themen

    How long is now?

    Februar 5, 2026
    Das tanztheater göttingen gastiert mit der aktuellen Produktion „How long is now?“ am 7. Februar 2026 um 18.00 Uhr am Dock 4 in Kassel.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2026/01/ausschnitt-csm_howlong_A3plakat_2026_kassel_01_B_d70da93e98.jpg 687 859 Iryna Sauerwald https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Iryna Sauerwald2026-02-05 06:44:222026-02-04 16:45:06How long is now?

    Ausstellung von Julia Majewski in ORBIT

    Februar 4, 2026
    Die Ausstellung „Beziehen Sie sich auf die geschriebene Sonne anderer“ von Julia Majewski zu sehen von 11. bis 14. Februar 2026. Ort: ORBIT, Königstor 33, 34117 Kassel.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2026/02/sharepic_kahina_ohneText_final-Kopie-2.jpg 483 600 Iryna Sauerwald https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Iryna Sauerwald2026-02-04 17:04:412026-02-04 17:05:31Ausstellung von Julia Majewski in ORBIT

    BOCKWURSCHTBUDE + LOST LYRICS in Goldgrube Kassel – ABGESAGT!

    Februar 4, 2026
    Aufgrund einer Erkrankung müsste das Konzert abgesagt werden. Bereits erworbene Tickets werden erstattet. Sobald ein neuer Termin feststeht, wird die Show nachgeholt.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2026/01/bockwurst.jpeg 1158 1448 Iryna Sauerwald https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Iryna Sauerwald2026-02-04 07:25:062026-02-05 07:37:43BOCKWURSCHTBUDE + LOST LYRICS in Goldgrube Kassel – ABGESAGT!

    Förderpreis der nordhessischen Bauwirtschaft verliehen

    Februar 2, 2026
    Die Absolventen Mareike Schaake und Jonas Umbach erhielten am 27. Januar den Förderpreis der nordhessischen Bauwirtschaft.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2026/02/Schaake_Umbach.jpg 450 800 Lisa Marie Fink https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Lisa Marie Fink2026-02-02 13:09:272026-02-02 13:11:05Förderpreis der nordhessischen Bauwirtschaft verliehen

    How long is now?

    Januar 31, 2026
    Das tanztheater göttingen gastiert mit der aktuellen Produktion „How long is now?“ am 7. Februar 2026 um 18.00 Uhr am Dock 4 in Kassel.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2026/01/ausschnitt-csm_howlong_A3plakat_2026_kassel_01_B_d70da93e98.jpg 687 859 Iryna Sauerwald https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Iryna Sauerwald2026-01-31 10:13:182026-02-04 16:45:35How long is now?

    Preisverleihung Glas der Vernunft

    Januar 30, 2026
    Aladin El-Mafaalani wird mit dem Preis „Das Glas der Vernunft“ 2026 geehrt.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2026/01/AladinEl-Mafaalani_Mirza-Odabasi-scaled.jpg 2560 1707 Linda Limmeroth https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Linda Limmeroth2026-01-30 15:29:292026-01-30 17:29:59Preisverleihung Glas der Vernunft

    BOCKWURSCHTBUDE + LOST LYRICS in Goldgrube Kassel

    Januar 22, 2026
    Unser Veranstaltungstipp am 07. Februar, 20 Uhr: Punkkonzert in der Goldgrube Kassel, Eisenschmiede 85, 34125 Kassel. Wir verlosen 1 x 2 Tickets.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2026/01/bockwurst.jpeg 1158 1448 Iryna Sauerwald https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Iryna Sauerwald2026-01-22 16:23:172026-02-04 10:28:38BOCKWURSCHTBUDE + LOST LYRICS in Goldgrube Kassel

    Auf der Suche nach neuen Räumen

    Januar 22, 2026
    Seit mehr als zwei Jahren finden in Kassel regelmäßig Veranstaltung des Kassler Labels „Call & Response“ statt. Dort stehen Musik und Zusammensein im Vordergrund.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2026/01/Auf-der-suche-nach-neuen-Raeumen.png 560 840 Lisa Marie Fink https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Lisa Marie Fink2026-01-22 15:50:482026-01-22 15:50:48Auf der Suche nach neuen Räumen

    Blick nach drüben

    Januar 22, 2026
    Zum Deutsch-Französischen Tag am 22. Januar richtet sich der Blick nach drüben: auf Mulhouse, Kassels französische Partnerstadt, und den Zustand der deutsch-französischen Beziehung im Kleinen wie im Großen.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2026/01/2121q.jpeg 895 853 Lisa Marie Fink https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Lisa Marie Fink2026-01-22 15:39:302026-01-22 15:41:38Blick nach drüben
    Zurück Zurück Zurück Weiter Weiter Weiter

    Aktuelles

    Februar 12, 2026

    Bike Expo Kassel 2026

    Februar 11, 2026

    „Schön hier. Architektur auf dem Land“

    Februar 9, 2026

    Meisterinnen – Frauen. Können. Handwerk.

    Podcast StadtteilZeit

    November 10, 2020

    StadtteilZeit: Elisabeth König, Ortsvorsteherin Kirchditmold

    Oktober 16, 2020

    StadtteilZeit: Helmut Alex, Ortsvorsteher Süsterfeld-Helleböhn

    Oktober 9, 2020

    StadtteilZeit: Vera Wilmes, Ortsvorsteherin Brasselsberg

    Kontakt

    Klaus Schaake
    c/o Bürogemeinschaft 48zwei
    Friedrich-Ebert-Straße 48
    34117 Kassel
    Tel. 0561 – 475 10 11
    post@mittendrin-kassel.de

    Kommerzielle Nutzungen

    Die Verwertung von Texten und Bildern in anderen Publikationen oder Internet-Auftritten darf nur nach schriftlicher Zustimmung durch das Redaktionsteam erfolgen. Kommerzielle Nutzungen von Text- und Bildmaterial sind schriftlich mit dem presserechtlich Verantwortlichen abzustimmen und angemessen zu vergüten.

    Urheberrecht

    Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht zwingend die Meinung des presserechtlich Verantwortlichen wieder. Alle Autor/innen zeichnen für ihre Beiträge selbst verantwortlich. Alle nicht näher bezeichneten Fotos oder Grafiken wurden der Redaktion von Akteuren aus dem Quartier oder anderen Anbietern zur Nutzung überlassen. Die Sender von Grafiken oder Fotos erklären sich mit der Veröffentlichung einverstanden und erklären, im Besitz der Nutzungs- bzw. Abbildungsrechte zu sein. Sollten aufgrund der Zusendung von Grafiken oder Fotos die Rechte Dritter berührt sein, haftet der Übersender für etwaige, aus Urheberrechtsverletzungen resultierende Schäden.

    Impressum und Datenschutz

    © Copyright - mittendrin LOGIN Download PDF Anleitung (10,6 MB) - Impressum und Datenschutz - webdesign@evabogner.de
    Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen