Mittendrin in Kassel
  • Aktuelles
  • Termine
  • Podcast SprechZeit
  • Podcast StadtteilZeit
  • Architektur und Stadt
  • Gesund Leben
  • Essen und Genießen
  • Wohnen und Leben
  • Kunst und Kultur
  • Kinder und Jugend
  • Kirche und Soziales
  • Handel und Gewerbe
  • Energie + Umwelt
  • Stadt(teil)politik und Gesellschaft
  • Stadt(teil)geschichte
  • Kolumnen
  • Video-Kanal
  • Lieblingsläden
  • Menü Menü
    Search Search

    Direkter Kontakt:

    Klaus Schaake
    Tel. 0561 – 475 10 11
    post@mittendrin-kassel.de

     

    Gefördert bis Ende 2019 durch:

    Welche:r Oberbürgermeister:in setzt die Ächtung des M-Wortes um?

    Am 14. Juni 2021 beschloss die Kasseler Stadtverordnetenversammlung die Ziele der UN-Dekade für Menschen afrikanischer Abstammung umzusetzen und erkannte damit insbesondere an, dass jegliche Verwendung des M-Wortes rassistisch ist. Dieser Beschluss wird allerdings seit mittlerweile 20 Monaten beharrlich ignoriert. Die bevorstehende OB-Wahl in Kassel gab den Anlass in Erfahrung zu bringen, ob sich nach der Wahl etwas daran ändern wird.

    Am 16. Juni 2020 sagte unser Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier:

    „Neutralität ist keine Antwort auf Rassismus. ´Ich bin doch kein Rassist´ ist keine Antwort auf Rassismus und darf es nicht sein. Jedenfalls nicht für Demokratinnen und Demokraten!  Nein, es reicht nicht aus, ´kein Rassist´ zu sein. Wir müssen Antirassisten sein!“

    Rund zwei Jahre später, am 5. Mai 2022, stellte die Antirassismusbeauftragte der Bundesregierung, Staatministerin Reem Alabali-Radovan, bei der Veröffentlichung des ersten Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitor des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) fest:

    „Deutschland weiß um sein Rassismusproblem. 90 Prozent der Befragten sagen klar und deutlich: Es gibt Rassismus in Deutschland. Die breite Erkenntnis ist eine gute Nachricht, denn sie ist ein wichtiger Schritt für Veränderung.“

    Ferda Ataman, die unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, sagte am 18. Februar 2023:

    „Deutschland hat weiter ein Rassismusproblem. Ende 2020 beschloss die Bundesregierung Maßnahmen gegen Rechtsextremismus und Rassismus, doch diese müssten auch umgesetzt werden.“

    Diese Aussagen, Feststellungen und Aufrufe offenbaren das fest verankerte Rassismusproblem in Deutschland. All diese Forderungen, Mahnungen und Appelle laufen seit Jahrzehnten ins Leere. Politiker:innen beschließen zwar Maßnahmen, umgesetzt werden diese allerdings nicht. Auch in Kassel wird ein demokratischer Beschluss zur Beendigung einer rassistischen Tradition nicht umgesetzt. Die Verantwortlichen missachten den Beschluss der Ächtung des M-Wortes seit nunmehr 20 Monaten und verschließen ihre Augen vor den Realitäten. Die von Staatsministerin Alabali-Radovan geforderten Schritte für dringend notwendige Veränderungen werden aktiv blockiert und die Forderung der Antidiskriminierungsbeauftragten Ataman wird ignoriert.

    Grundpfeiler unserer Demokratie

    Außerhalb der Stadt Kassel erfährt der Beschluss der Ächtung des M-Wortes jedoch eine große Zustimmung. Auch der demokratische Prozess, der zu diesem Beschluss führte, wird als beispielgebend angesehen. Eine hochrangige Jury des Bündnisses für Demokratie und Toleranz (BfDT), der auch Staatministerin Reem Alabali-Radovan angehört, stufte das zugrunde liegende bürgerschaftliche Engagement als vorbildlich ein. Ferda Ataman begrüßte die Ächtung des M-Wortes in Kassel ausdrücklich und beurteilte sie als wichtigen Schritt gegen Ausgrenzung und Herabwürdigung. Der Referent unseres Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier beurteilte im Oktober 2022 die Ächtung des M-Wortes in Kassel wie folgt:

    „Rassismus kann sich auch in Sprache ausdrücken. Althergebrachte Worte und Begrifflichkeiten, deren Herkunft und Bedeutung lange Zeit nicht hinterfragt wurden, stehen heute unter kritischer Beobachtung. Menschen, darunter vor allem negativ von Rassismus Betroffene, äußern ihre Kritik. Diese Form des zivilgesellschaftlichen Engagements liegt dem Bundespräsidenten am Herzen. Sie ist ein Grundpfeiler unserer Demokratie“.

    Magistrat setzt Beschluss zum Abbau von Rassismus nicht um

    Während außerhalb der Kasseler Stadtgrenzen die hochrangigsten Demokrat:innen unseres Staates ausschließlich anerkennende und wertschätzende Worte für die Ächtung des M-Wortes finden, blockieren die Verantwortlichen der Stadt die Umsetzung des Beschlusses. Diesbezügliche Nachfragen vom 31. Juli und 12. August 2022 beantwortete Oberbürgermeister Geselle am 5. Dezember 2022 wie folgt:

    • Unser Handeln hat jedoch seine Grenzen, wenn private Rechte von Dritten betroffen sind. Die Verwendung des M-Wortes im Firmennamen einer juristischen Person des Privatrechts ist gesetzlich nicht verboten. Es besteht somit keine gesetzliche Grundlage für die Stadt Kassel konkrete Maßnahmen gegen juristische Personen des Privatrechts einzuleiten, damit diese ihren Firmennamen ändern.

    In Anbetracht der bevorstehenden OB-Wahl in Kassel am 12. März 2023 galt es nun in Erfahrung zu bringen, wie alle Kandidat:innen heute zum Beschluss der Ächtung des M-Wortes stehen.

    • Die Frage lautete: Welche Maßnahmen gedenken Sie als Oberbürgermeister:in zu ergreifen, um dem demokratischen Beschluss der Ächtung des M-Wortes vom 14. Juni 2021 gerecht zu werden?

    Christian Geselle:

    • Nach seiner Stellungnahme vom 5. Dezember 2022 gab es keine weitere Antwort von ihm. 

    Eva Kühne-Hörmann – CDU:

    • Die CDU-Kandidatin antwortete nicht.

    Dr. Sven Schoeller – Bündnis90/Die Grünen:

    • Als Stadtverordneter habe ich dem Beschluss zur Ächtung des M-Wortes und zur Umsetzung der Ziele der UN-Dekade für Menschen afrikanischer Abstammung selbstverständlich zugestimmt. Rassistische und menschenverachtende Sprache dürfen in unserer Stadt keinen Platz haben. Als Oberbürgermeister werde ich aktiv den stadtgesellschaftlichen Diskurs zur Ächtung des M-Wortes vorantreiben. Das Amt für Chancengleichheit und antirassistische Initiativen wie SidebySideNordhessen, die dies schon in der Vergangenheit durch Diskussionsveranstaltungen getan haben, können sich auf meine Unterstützung verlassen. Themenbezogene Veranstaltungen, wie z.B. die Ausstellung „Blind Spots Exposed“ im KAZ im Kuba habe ich persönlich besucht. Auch wenn die Stadt keine Möglichkeit hat, das M-Wort etwa für Produkte oder in Unternehmensnamen zu untersagen, können wir klare Signale setzen, dass wir als Stadtgesellschaft rassistische Fremdbezeichnungen für schwarze Menschen ablehnen.

    Dr. Isabel Carqueville – SPD:

    • Kassel war die erste Stadt in Deutschland, die vor zwei Jahren das M-Wort durch Beschluss der Stadtverordnetenversammlung geächtet hat. Leider hat in diesen zwei Jahren das Rathaus versäumt, diesen Beschluss umzusetzen. Das betrifft nicht nur den Oberbürgermeister, aber es liegt final in seiner Verantwortung. Dabei ist nur eine Apotheke in Kassel betroffen. Ich bedauere das sehr. Ich meine, man muss gerade in Deutschland mit Sprache und damit einhergehenden Diskriminierungen sehr achtsam umgehen. Die Ächtung des M-Wortes zeugt von Respekt vor den betroffenen Menschen und fördert sensible Sprachverwendung. Und man muss als Demokrat:innen mutig genug sein, zu den eigenen Beschlüssen zu stehen und die nötigenfalls immer und immer wieder Menschen zu erklären, die Fragen dazu haben. Außerhalb der Stadtverwaltung sind die Handlungsoptionen für Verwaltung, Magistrat und Oberbürgermeister in dieser Frage jedoch begrenzt. Deshalb kommt es hier auf die Kraft des Wortes und des Argumentes an. Als Oberbürgermeisterin werde ich persönlich das Gespräch mit der Apothekerin suchen und Beispiele außerhalb Kassels zeigen, dass Umbenennungen möglich sind. Bei dieser Gelegenheit will ich gern auf das Beispiel Kassels auch in anderer Hinsicht hinweisen. Der Beschluß der Stadtverordnetenversammlung wurde ausgelöst durch eine Bürger-Eingabe an die Stadtverordnetenversammlung. Das zeigt, Bürgerengagement ist ein wichtiger Teil der Demokratie. Zu Recht sind die Petenten jetzt Preisträger im Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“. Ich danke den Petenten für ihr Engagement und gratuliere zur erfolgreichen Teilnahme an diesem Wettbewerb.

    Violetta Bock – Die LINKE:

    • Der Beschluss allein ist wenig wert, wenn es lediglich ein Lippenbekenntnis ist. Als Linke im Rathaus haben wir kürzlich erst eine Anfrage zu dem Thema gestellt. Bislang will sich die Stadtverwaltung aus der Affäre ziehen. Ein Armutszeugnis wie wir finden. Wenn eine Apotheke an einem zentralen Platz das M-Wort im Namen führt, ist das keine Privatsache. Das mindeste wäre als OB einen Brief zu schreiben. Nach meiner Kenntnis wäre die Apotheke für eine Umbenennung offen, und hat es bislang aufgrund der Kosten nicht gemacht. Wir können uns als Gesellschaft jedoch Rassismus nicht leisten. Ich würde auch mit der Bäckerei, die ein Gebäck mit dem M-Wort verkauft, das Gespräch suchen und sie mit Initiativen aus Kassel, die sich zu diesem Thema engagieren zusammenbringen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die zwei Betroffenen Geschäfte den Ernst des Themas nicht gemeinsam mit der Stadt und den Initiativen erkennen werden und man gemeinsam Lösungen finden kann, wenn man zu ihnen drängt. Und als OB würde ich das tun. Auch das Thema Straßenumbenennung würde ich mithilfe einer divers besetzten städtischen Kommission mit Wissenschaftler:innen und den tollen Initiativen, die es dazu gibt in der Stadt wie Kassel postkolonial schnell angehen. Auch hier beobachten wir als LINKE, dass dem Thema nicht viel Bedeutung beigemessen wird. Es kann doch nicht angehen, dass wir in Kassel mind. 4 Straßen haben, die nach Rassisten und Kolonialverbrechern benannt sind. Andere Städte haben erfolgreich Geschäfte oder Apotheken und Straßen zur Namensänderung gebracht. Es gibt keinen Grund, warum das nicht auch in Kassel klappen sollte. Es braucht schlicht den politischen Willen dazu und den bringe ich mit. Wie auch im Beschluss Angela Davis zitiert wurde: Es reicht eben nicht aus „kein“ Rassist zu sein. Wir müssen Antirassisten sein.

    Stefan Käufler – Die PARTEI:

    • Als Kandidat der Partei die PARTEI verstehe ich das Problem nicht. Keine Geschäftsfrau dieser Welt stellt sich gegen eine Neuerung, wenn der Scheck genügend Nullen hat. Als Oberbürgermeister würde ich einfach die Umbenennung der M-Apotheke am Bebelplatz bezahlen. Ist denn mal jemand seitens der Stadt auf die Apothekerin zugegangen?    Guten Tag Frau H., gerne möchten wir Sie auf einen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 14. Juni 2021 hinweisen, der jegliche Verwendung des M-Wortes als rassistisch anerkennt. Vor diesem Hintergrund unterbreiten wir ihnen ein Angebot, welches sie nicht ablehnen können… P.s.: Wenn Sie noch Fragen haben, Hilfe oder Unterstützung brauchen. Einfach anrufen. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Amt für Chancengleichheit der Stadt Kassel.

    24.02.2023

    Beitrag des mittendrin Autors Thomas Hunstock

    Herr Hunstock schreibt als Gastautor für die Frankfurter Rundschau, den Stern und die Berliner Zeitung

    Ähnliche Themen

    Ausgebucht, neugierig, zukunftslustig – Kassel als Treffpunkt neuer Ideen

    Januar 27, 2026
    Vom 23. bis 25. Januar 2026 fand das erstes Botschafter:innen-Treffen des Ministeriums für Neugier & Zukunftslust in Kassel statt und bachte 81 Teilnehmende aus drei Ländern nach Nordhessen.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_3475.jpeg 960 1280 Lisa Marie Fink https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Lisa Marie Fink2026-01-27 17:49:152026-01-27 17:49:15Ausgebucht, neugierig, zukunftslustig – Kassel als Treffpunkt neuer Ideen

    Blick nach drüben

    Januar 22, 2026
    Zum Deutsch-Französischen Tag am 22. Januar richtet sich der Blick nach drüben: auf Mulhouse, Kassels französische Partnerstadt, und den Zustand der deutsch-französischen Beziehung im Kleinen wie im Großen.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2026/01/2121q.jpeg 895 853 Lisa Marie Fink https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Lisa Marie Fink2026-01-22 15:39:302026-01-22 15:41:38Blick nach drüben

    EinWurf

    Januar 16, 2026
     „Why bad“: Harald Kimpels StadtZeit-Kolumne zum Marmorbad an der Orangerie Kassel – jetzt auch online zu lesen.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2026/01/kimpel-marmorbad-scaled.jpeg 2560 1920 Lisa Marie Fink https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Lisa Marie Fink2026-01-16 11:10:482026-01-03 21:34:57EinWurf

    Besichtigungtouren durch das ehemalige Polizeipräsidium Königstor

    Januar 16, 2026
    Initiative Gedenkort Polizeipräsidium Königstor e.V. lädt zur einer neuen Runde der Besichtigungstouren durch das Gebäude des ehemaligen Polizeipräsidiums am Königstor Kassel ein.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2024/01/Ehm_Polizeipräsidium_Königstor_2023_09_13_Foto_Nicolas_Wefers_008-Kopie.jpeg 667 1000 Iryna Sauerwald https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Iryna Sauerwald2026-01-16 07:54:182026-01-16 07:54:18Besichtigungtouren durch das ehemalige Polizeipräsidium Königstor

    Splitter im Mund

    Januar 6, 2026
    Jehona Kicajs Debütroman „ë“ erzählt von den tiefen Narben des Kosovokriegs, die bis heute in den Körpern und Erinnerungen der Betroffenen eingeschrieben sind und weiterwirken.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2026/01/Autorinbild_Kicaj_Jehona-1.jpg 684 593 Lisa Marie Fink https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Lisa Marie Fink2026-01-06 17:34:542026-01-07 18:43:21Splitter im Mund

    Blick nach drüben

    Januar 4, 2026
    Gewalt gegen Frauen ist ein allgegenwärtiges, oft verdrängtes Problem, das sich in erschütternden Lebensgeschichten und literarischen Werken widerspiegelt.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_3106.jpeg 640 480 Lisa Marie Fink https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Lisa Marie Fink2026-01-04 20:35:242026-01-15 13:04:24Blick nach drüben

    Jahresvorschau 2026

    Dezember 17, 2025
    2026 wird ein Jahr voller Kunst und Kultur in Kassel: die documenta und Museum Fridericianum gGmbH lädt zu Ausstellungen, Symposien und vielfältigen Veranstaltungsformaten ein.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2025/12/nieslony_press_003_web-1024x.webp 512 767 Lisa Marie Fink https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Lisa Marie Fink2025-12-17 18:38:562025-12-18 08:35:04Jahresvorschau 2026

    Kinder, Kunst und Fantasie

    Dezember 3, 2025
    Fabelhafte Wunderwesen zieren Garagen in Waldau – ein kreatives Gemeinschaftsprojekt der Grundschule Waldau und der Künstlerin Liska Schwermer-Funke.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2025/12/projekt-garagen-waldau-Kopie-scaled.jpeg 1707 2560 Iryna Sauerwald https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Iryna Sauerwald2025-12-03 08:31:042025-12-02 14:31:34Kinder, Kunst und Fantasie

    Die Winter-Ausgabe der StadtZeit ist da!

    November 9, 2025
    Die aktuelle Ausgabe des StadtZeit Kassel Magazins ist bereits online verfügbar und erscheint am 12. November in gedruckter Form. 
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2025/11/stadtzeit126_-titelbild.jpg 1461 1034 Lisa Marie Fink https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Lisa Marie Fink2025-11-09 20:58:362025-11-11 09:50:23Die Winter-Ausgabe der StadtZeit ist da!
    Zurück Zurück Zurück Weiter Weiter Weiter

    Aktuelles

    Februar 17, 2026

    GENESIS – spektakuläre Lichtkunst in der Karlskirche vom 03.03.-12.04.2026

    Februar 12, 2026

    Bike Expo Kassel 2026

    Februar 11, 2026

    „Schön hier. Architektur auf dem Land“

    Podcast StadtteilZeit

    November 10, 2020

    StadtteilZeit: Elisabeth König, Ortsvorsteherin Kirchditmold

    Oktober 16, 2020

    StadtteilZeit: Helmut Alex, Ortsvorsteher Süsterfeld-Helleböhn

    Oktober 9, 2020

    StadtteilZeit: Vera Wilmes, Ortsvorsteherin Brasselsberg

    Kontakt

    Klaus Schaake
    c/o Bürogemeinschaft 48zwei
    Friedrich-Ebert-Straße 48
    34117 Kassel
    Tel. 0561 – 475 10 11
    post@mittendrin-kassel.de

    Kommerzielle Nutzungen

    Die Verwertung von Texten und Bildern in anderen Publikationen oder Internet-Auftritten darf nur nach schriftlicher Zustimmung durch das Redaktionsteam erfolgen. Kommerzielle Nutzungen von Text- und Bildmaterial sind schriftlich mit dem presserechtlich Verantwortlichen abzustimmen und angemessen zu vergüten.

    Urheberrecht

    Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht zwingend die Meinung des presserechtlich Verantwortlichen wieder. Alle Autor/innen zeichnen für ihre Beiträge selbst verantwortlich. Alle nicht näher bezeichneten Fotos oder Grafiken wurden der Redaktion von Akteuren aus dem Quartier oder anderen Anbietern zur Nutzung überlassen. Die Sender von Grafiken oder Fotos erklären sich mit der Veröffentlichung einverstanden und erklären, im Besitz der Nutzungs- bzw. Abbildungsrechte zu sein. Sollten aufgrund der Zusendung von Grafiken oder Fotos die Rechte Dritter berührt sein, haftet der Übersender für etwaige, aus Urheberrechtsverletzungen resultierende Schäden.

    Impressum und Datenschutz

    © Copyright - mittendrin LOGIN Download PDF Anleitung (10,6 MB) - Impressum und Datenschutz - webdesign@evabogner.de
    Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen