Mittendrin in Kassel
  • Aktuelles
  • Termine
  • Podcast SprechZeit
  • Podcast StadtteilZeit
  • Architektur und Stadt
  • Gesund Leben
  • Essen und Genießen
  • Wohnen und Leben
  • Kunst und Kultur
  • Kinder und Jugend
  • Kirche und Soziales
  • Handel und Gewerbe
  • Energie + Umwelt
  • Stadt(teil)politik und Gesellschaft
  • Stadt(teil)geschichte
  • Kolumnen
  • Video-Kanal
  • Lieblingsläden
  • Menü Menü
    Search Search

    Direkter Kontakt:

    Klaus Schaake
    Tel. 0561 – 475 10 11
    post@mittendrin-kassel.de

     

    Gefördert bis Ende 2019 durch:

    Lisa – ein Kind in weißer Normalität

    Diese Geschichte ist Fiktion, aber sie erzählt Wahrheiten. Die Erlebnisse der Figuren beruhen auf dem, was mehrere Kinder tatsächlich durchlebt haben. Manche Situationen wiederholen sich, manche Gefühle sind universell. Aus vielen wahren Geschichten wurde eine einzige, um etwas Größeres zu erzählen

    Wenn Lisa morgens zur Schule geht, trägt sie mehr als nur ihren Ranzen. Es liegt auch etwas auf ihrer Seele – etwas Schweres, das sich nicht einfach ablegen lässt. Es ist das bedrückende Gefühl, nicht dazuzugehören, obwohl sie doch nie woanders war als hier.

    Lisa wurde 2015 in Kassel geboren. Für ihre Eltern war sie von Anfang an ihr größtes Glück. Schon als Baby war sie fröhlich, lebendig und offen. Lisa hat Eltern unterschiedlicher Hautfarbe. Ihr Vater ist Schwarzer Deutscher, ihre Mutter ist Weißdeutsche. Weil der Vater beruflich sehr viel unterwegs ist, kümmert sich überwiegend die Mutter um die gemeinsame Tochter.

    Die ersten drei Jahre in Lisas Leben waren unbeschwert. Sie mochte selbst gemachte Waffeln mit Sahne und freute sich an Ostern auf die Eiersuche und das Eierfärben. Sie liebte das Weihnachtsfest mit dem leuchtenden Baum im Wohnzimmer und den Gänsebraten mit Klößen und Rotkraut am ersten Weihnachtstag. All die Rituale, die für sie genauso dazugehörten wie für viele andere Kinder auch, ließen ihre Augen strahlen.

    Die Kita-Zeit veränderte Lisa

    Mit drei Jahren kam Lisa in den Kindergarten. Schon in den ersten Tagen spürte sie, dass etwas anders war – nicht an ihr, sondern an der Art, wie man ihr begegnete. Eltern anderer Kinder beugten sich zu ihr herunter, fragten mit forschendem Blick: „Woher kommst du?“ – „Ich komme aus Kassel.“ – „Nein, woher kommst du wirklich?“ Diese Fragen hörte sie immer wieder, und nur sie wurde so gefragt. Und es ging immer weiter: „Wo kommt dein Papa her?“ – „Kannst du mich verstehen?“ – „Sprichst du unsere Sprache?“ Geboren in Kassel, aufgewachsen in einer deutschsprachigen Familie – und dennoch wurde ihre Zugehörigkeit bezweifelt. Lisa war darüber sehr traurig, und die Frage nach dem „Warum“ ließ ihr keine Ruhe.

    Und es blieb nicht bei den Fragen. Bei den Begegnungen mit wechselnden Erzieher:innen und anderen Eltern griffen fremde Hände immer wieder in ihre Haare. Sie mochte das nicht und dachte dabei: Was haben diese Leute wohl vorher angefasst? Sie fühlte sich oft wie ein Tier im Streichelzoo, nicht wie ein Mensch. Einmal, auf dem Sommerfest der Kita, als gleich zwei Erwachsene hintereinander in ihre Haare griffen, weinte sie deswegen. Als sie sich einem Erzieher anvertraute, sagte dieser nur: „Das ist doch nicht so schlimm, die Leute sind doch nur neugierig.“ Aber Lisa wollte das nicht akzeptieren. Warum sollte sie Verständnis für etwas aufbringen, das andere Kinder nie über sich ergehen lassen mussten? Ihre Mutter versuchte, sie zu trösten, indem sie von „Interesse an ihren Haaren“ und von „krausem Haar“ sprach, welches nun mal besonders sei. Doch Lisa begriff nur eins: Ihre Haare waren offenbar falsch. Passend dazu hörte sie zufällig und unbemerkt ein Gespräch zwischen ihrer Mutter und einer Nachbarin. Darin beklagte ihre Mutter, dass die Haare ihrer Tochter „störrisch“, „schwierig“ und „kaum zu bändigen“ seien. Da wusste Lisa: Ihre Haare sind ein Problem – und damit vielleicht auch sie selbst.

    Die Grundschulzeit war für Lisa extrem belastend

    Schon in den ersten Wochen nach ihrer Einschulung verlor Lisa jeden Tag ein Stück mehr von ihrer Lebensfreude. Aus dem einst glücklichen Mädchen wurde allmählich ein trauriges und unglückliches Kind. Lisa wurde beleidigt, verspottet und übergriffig berührt. Eine Mitschülerin sagte: „Du siehst aus wie Schokolade.“ Ein anderes Kind rief: „Wir mögen keine braunen Menschen!“ Auf dem Schulhof nannte sie ein Junge „braune Kackwurst“, und die anderen lachten. Solche Geschehnisse ereigneten sich nicht täglich, aber oft genug, um schmerzhaft in Erinnerung zu bleiben.

    Als Lisa sich hilfesuchend an ihre Klassenlehrerin wandte, sagte diese nur: „Lass dir das nicht zu Herzen gehen, es ist von den anderen Kindern nicht böse gemeint.“ Nach der Schule versuchte ihre Mutter, sie mit ähnlichen Worten zu trösten: „Die Kinder wollen dich doch nur ärgern.“ Niemand schien zu begreifen, wie weh das tat. Für Lisa war es mehr als nur kindliches „Ärgern“ oder gegenseitiges „Aufziehen“ – die Worte schnitten tiefer.

    Lisa sah auch, was nie über sie gesagt, aber ständig sichtbar wurde: Auf allen Aushängen und Auslagen in der Schule waren nur blonde Kinder zu sehen. Im Kunstunterricht wurden ausschließlich rosa-beige Stifte als Hautfarbenstifte bezeichnet, und als sie einmal bei einem Spiel in der Pause auf einen braunen Bilderrahmen zeigte und „Hautfarbe!“ sagte, lachte ihre Mitschülerin laut: „Das ist doch keine Hautfarbe!“ In der Schulbibliothek waren alle Hauptfiguren in den Geschichten der Bücher nicht wie sie. An ihrer Schule gibt es mehrere Kinder, die ihr ähneln. Sie sind da, aber von schulischer Seite werden sie nicht mitgedacht.

    Unter all den Umständen litten auch ihre schulischen Leistungen, was den Mitschüler:innen weiteren Stoff für rassistisch gefärbtes Mobbing bot. Schließlich wollte das kluge und einst fröhliche Mädchen nicht mehr zur Schule gehen. Nach den Wochenenden nässte sie sich oft in den Nächten zum Montag hin ein und litt zudem häufig unter starken Bauchschmerzen. Schlimm ist für sie nun auch die Vorweihnachtszeit, weil zu dieser Zeit auf ihrem Schulweg immer zig Plakate von Spendenorganisationen aushängen, auf denen Schwarze Kinder als arm, bemitleidenswert und hilfsbedürftig dargestellt werden. Die Kinder auf dem Schulweg rufen dann laut: „Die sehen alle aus wie Lisa!“ und lachen dabei. So verlor das Mädchen auch die Freude am Weihnachtsfest.

    Fragen, die Lisa zu einer anderen machten

    „Warum bist du braun?“ „Warum sprichst du so gut Deutsch?“ „Lebt ihr in Afrika in Hütten?“ All diese Fragen hatten eines gemeinsam: Sie machten Lisa zu einer anderen. Zu einem Kind, das nicht dazugehört, obwohl sie sich immer zugehörig gefühlt hatte. Doch mit der Zeit schlich sich ein Gefühl in ihr Herz: Vielleicht bin ich wirklich anders. Vielleicht bin ich falsch. Vielleicht bin ich nicht genug.

    Selbsthass durch Andersmachung

    Zum Ende des zweiten Schuljahres schrubbte Lisa sich die Haut, bis sie wund war. Sie wollte den „Schmutz“ abwaschen. Kurze Zeit später schnitt sie sich ihre Haare ab – nicht, weil sie einen neuen Stil wollte, sondern weil sie „solche“ Haare nicht mehr mochte. Im Sommer trug sie keine kurzen Kleidungsstücke mehr, sie wollte ihre Haut verstecken. Doch auch das brachte ihr keine Ruhe, im Gegenteil: „Ihr ist im Sommer kalt, weil sie aus Afrika kommt!“ – wieder Gelächter, wieder Ausgrenzung. Sie stemmte sich gegen diese Ausgrenzung, denn sie wollte dazuzugehören. Doch mit jedem ihrer Schritte wurde ihr seelischer Schmerz unerträglicher, und in ihrem Inneren brach sie Stück für Stück.

    In der Mitte des dritten Schuljahres wurden die Eltern von der Klassenlehrerin zu einem Gespräch eingeladen. Lisas Versetzung in die vierte Klasse galt zu diesem Zeitpunkt als gefährdet. Glücklicherweise konnten die Eltern ihr eine private Nachhilfe ermöglichen. Die Nachhilfelehrerin lobte Lisas ausgeprägte Auffassungsgabe und verstand nicht, weshalb sie in der Schule Probleme hatte. Ohne die Nachhilfe hätte Lisa die Grundschule vermutlich nicht geschafft, doch längst nicht alle Familien können sich solch eine Unterstützung leisten.

    Lisa lebt in Kassel. Sie kennt keinen anderen Ort. Und doch hat sie früh gelernt, dass sie hier nicht willkommen ist – jedenfalls nicht so, wie sie ist. Die Botschaften kamen und kommen nicht nur von Kindern, sondern von Erwachsenen, von Pädagog:innen, von Strukturen, von der Sprache. Von einem Bildungssystem, das weiß ist – in seinen Bildern, seinen Normen, seinen Maßstäben.

    Demokratie auf dem Prüfstand: Wird Kassel den eigenen Ansprüchen gerecht?

    Mit gleich zwei Beschlüssen des Kasseler Stadtparlaments verpflichtete sich die Stadt im Jahr 2021, die UN-Dekade für Menschen afrikanischer Abstammung umzusetzen. Kurz darauf bewarb sich die Stadt Kassel erfolgreich für die Teilnahme am Bundesprojekt ,Antirassismus‑Modellkommune‘ und bekräftigte damit ihre Selbstverpflichtung eine antirassistische Kommunalpolitik umzusetzen. Kassel ist auch eine Stadt, deren Bürgermeisterin sich gerne als „Bürgermeisterin für Chancengleichheit“ bezeichnet.

    Zweifel an der Ernsthaftigkeit dieser Vorgaben sowie am Willen, demokratisch gefasste Beschlüsse zur Bekämpfung von Anti-Schwarzer Rassismus wirklich umzusetzen, erscheinen jedoch berechtigt – andernfalls wären Kinder in Lisas Situation solchen schmerzhaften Erfahrungen nicht schutzlos ausgeliefert. Chancengleichheit und Antirassismus sind keine Begriffe zur Dekoration von Wahlplakaten und keine Etiketten für symbolische Aktionen. Sie müssen Anspruch und Verpflichtung zugleich sein – dauerhaft, konsequent und messbar.

    Die Zweifel verdichten sich: Im Kasseler Rathaus wurde offenbar gezielt darauf hingearbeitet, eine zulässige Eingabe abzuweisen – obwohl sie auf die nachhaltige Stärkung von Lisa und vielen anderen Kindern mit ähnlichen Erfahrungen abzielte. Zwischen dem, was offiziell vorgegeben wird, und dem, was tatsächlich geschieht, klafft hier wohl eine frappierende Lücke. Dieses Vorgehen wirft zudem grundlegende Fragen zum Demokratieverständnis der verantwortlichen Entscheidungsträger:innen auf. Ihnen fehlt offenbar nicht nur die grundlegende Perspektive jener, die vom Kolonialrassismus negativ betroffen sind, mit diesem Vorgehen verweigern sie auch zahlreichen Kindern mit ähnlichen Erfahrungen wie Lisa die Anerkennung ihrer Lebensrealität.

    Wann wird die Stadt Kassel ihren eigenen Ansprüchen endlich gerecht – und erfüllt ihre selbst formulierten antirassistischen Verpflichtungen? Zulässige Eingaben sind Ausdruck demokratischer Teilhabe und müssen rechtskonform sowie transparent bearbeitet werden. Schon der bloße Eindruck, dass offizielle Beschlüsse und öffentliche Bekenntnisse nicht mit dem tatsächlichen Regierungshandeln übereinstimmen, untergräbt das Vertrauen in demokratische Institutionen und verschärft die gesellschaftliche Spaltung.

    04.08.2025

    Beitrag des mittendrin Autors Thomas Hunstock

    Herr Hunstock ist Mitorganisator der Initiative emPowerKidS

    Bild: Thomas Hunstock und ChatGPT

    Ähnliche Themen

    Blick nach drüben

    Januar 22, 2026
    Zum Deutsch-Französischen Tag am 22. Januar richtet sich der Blick nach drüben: auf Mulhouse, Kassels französische Partnerstadt, und den Zustand der deutsch-französischen Beziehung im Kleinen wie im Großen.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2026/01/2121q.jpeg 895 853 Lisa Marie Fink https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Lisa Marie Fink2026-01-22 15:39:302026-01-22 15:41:38Blick nach drüben

    EinWurf

    Januar 16, 2026
     „Why bad“: Harald Kimpels StadtZeit-Kolumne zum Marmorbad an der Orangerie Kassel – jetzt auch online zu lesen.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2026/01/kimpel-marmorbad-scaled.jpeg 2560 1920 Lisa Marie Fink https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Lisa Marie Fink2026-01-16 11:10:482026-01-03 21:34:57EinWurf

    Besichtigungtouren durch das ehemalige Polizeipräsidium Königstor

    Januar 16, 2026
    Initiative Gedenkort Polizeipräsidium Königstor e.V. lädt zur einer neuen Runde der Besichtigungstouren durch das Gebäude des ehemaligen Polizeipräsidiums am Königstor Kassel ein.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2024/01/Ehm_Polizeipräsidium_Königstor_2023_09_13_Foto_Nicolas_Wefers_008-Kopie.jpeg 667 1000 Iryna Sauerwald https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Iryna Sauerwald2026-01-16 07:54:182026-01-16 07:54:18Besichtigungtouren durch das ehemalige Polizeipräsidium Königstor

    Splitter im Mund

    Januar 6, 2026
    Jehona Kicajs Debütroman „ë“ erzählt von den tiefen Narben des Kosovokriegs, die bis heute in den Körpern und Erinnerungen der Betroffenen eingeschrieben sind und weiterwirken.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2026/01/Autorinbild_Kicaj_Jehona-1.jpg 684 593 Lisa Marie Fink https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Lisa Marie Fink2026-01-06 17:34:542026-01-07 18:43:21Splitter im Mund

    Blick nach drüben

    Januar 4, 2026
    Gewalt gegen Frauen ist ein allgegenwärtiges, oft verdrängtes Problem, das sich in erschütternden Lebensgeschichten und literarischen Werken widerspiegelt.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_3106.jpeg 640 480 Lisa Marie Fink https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Lisa Marie Fink2026-01-04 20:35:242026-01-15 13:04:24Blick nach drüben

    Jahresvorschau 2026

    Dezember 17, 2025
    2026 wird ein Jahr voller Kunst und Kultur in Kassel: die documenta und Museum Fridericianum gGmbH lädt zu Ausstellungen, Symposien und vielfältigen Veranstaltungsformaten ein.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2025/12/nieslony_press_003_web-1024x.webp 512 767 Lisa Marie Fink https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Lisa Marie Fink2025-12-17 18:38:562025-12-18 08:35:04Jahresvorschau 2026

    Kinder, Kunst und Fantasie

    Dezember 3, 2025
    Fabelhafte Wunderwesen zieren Garagen in Waldau – ein kreatives Gemeinschaftsprojekt der Grundschule Waldau und der Künstlerin Liska Schwermer-Funke.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2025/12/projekt-garagen-waldau-Kopie-scaled.jpeg 1707 2560 Iryna Sauerwald https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Iryna Sauerwald2025-12-03 08:31:042025-12-02 14:31:34Kinder, Kunst und Fantasie

    Die Winter-Ausgabe der StadtZeit ist da!

    November 9, 2025
    Die aktuelle Ausgabe des StadtZeit Kassel Magazins ist bereits online verfügbar und erscheint am 12. November in gedruckter Form. 
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2025/11/stadtzeit126_-titelbild.jpg 1461 1034 Lisa Marie Fink https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Lisa Marie Fink2025-11-09 20:58:362025-11-11 09:50:23Die Winter-Ausgabe der StadtZeit ist da!

    EinWurf

    November 6, 2025
     „Wenn die bunten Fahnen wehen“: Harald Kimpels StadtZeit-Kolumne zu weißen und grünen Palmen in Kassel – jetzt auch online zu lesen.
    Weiterlesen
    https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2025/11/Wimpel.jpg 1111 833 Lisa Marie Fink https://mittendrin-kassel.de/wp-content/uploads/2019/10/logo-m.png Lisa Marie Fink2025-11-06 16:51:502025-11-06 17:36:29EinWurf
    Zurück Zurück Zurück Weiter Weiter Weiter

    Aktuelles

    Januar 22, 2026

    BOCKWURSCHTBUDE + LOST LYRICS in Goldgrube Kassel

    Januar 22, 2026

    Auf der Suche nach neuen Räumen

    Januar 21, 2026

    Protest gegen Gewalt und Repression in Syrien und Iran

    Podcast StadtteilZeit

    November 10, 2020

    StadtteilZeit: Elisabeth König, Ortsvorsteherin Kirchditmold

    Oktober 16, 2020

    StadtteilZeit: Helmut Alex, Ortsvorsteher Süsterfeld-Helleböhn

    Oktober 9, 2020

    StadtteilZeit: Vera Wilmes, Ortsvorsteherin Brasselsberg

    Kontakt

    Klaus Schaake
    c/o Bürogemeinschaft 48zwei
    Friedrich-Ebert-Straße 48
    34117 Kassel
    Tel. 0561 – 475 10 11
    post@mittendrin-kassel.de

    Kommerzielle Nutzungen

    Die Verwertung von Texten und Bildern in anderen Publikationen oder Internet-Auftritten darf nur nach schriftlicher Zustimmung durch das Redaktionsteam erfolgen. Kommerzielle Nutzungen von Text- und Bildmaterial sind schriftlich mit dem presserechtlich Verantwortlichen abzustimmen und angemessen zu vergüten.

    Urheberrecht

    Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht zwingend die Meinung des presserechtlich Verantwortlichen wieder. Alle Autor/innen zeichnen für ihre Beiträge selbst verantwortlich. Alle nicht näher bezeichneten Fotos oder Grafiken wurden der Redaktion von Akteuren aus dem Quartier oder anderen Anbietern zur Nutzung überlassen. Die Sender von Grafiken oder Fotos erklären sich mit der Veröffentlichung einverstanden und erklären, im Besitz der Nutzungs- bzw. Abbildungsrechte zu sein. Sollten aufgrund der Zusendung von Grafiken oder Fotos die Rechte Dritter berührt sein, haftet der Übersender für etwaige, aus Urheberrechtsverletzungen resultierende Schäden.

    Impressum und Datenschutz

    © Copyright - mittendrin LOGIN Download PDF Anleitung (10,6 MB) - Impressum und Datenschutz - webdesign@evabogner.de
    Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen